Agenda

Samstag, 26. September 2015

Die Agenda liefert den inhaltlichen Überblick über die angebotenen Vorträge. Die räumliche und zeitliche Aufteilung der einzelnen Vorträge sind dem Zeitplaner → zu entnehmen. Die hier gelistete Reihenfolge ist ohne Wertung.

  • „Let’s get hands-on with the Gnostice Document-Processing Framework“
    Girish Patil (Gnostice)
    „Gnostice XtremeDocumentStudio Delphi is a unified document-processing framework that enables Delphi developers to get work done with PDF and office documents with minimum code. In this two part session we will develop a complete Travel Expense Accounting application from scratch using Delphi and Gnostice XtremeDocumentStudio. We will get to see and learn in-depth about implementing document viewing on desktop, web and mobile clients, digitizing scanned documents (with the built-in OCR engine), interactive mark-up and annotation of documents, printing and converting documents, template-based document generation including PDF/A & PDF/A-3B files, embed documents (PDF, DOCX) inside reports and more. We will implement desktop, mobile and web clients for our application using VCL and FireMonkey components.“
    (Vortrag in englischer Sprache)
    Dieser „Mini-Workshop“ umfasst 2 x 60 Minuten

     
  • „Sophisticated cross platform user interface components for FireMonkey framework“
    Bruno Fierens (TMS Software)
    „In this session, Bruno Fierens presents a deeper look at 3 large & feature rich components for the FireMonkey framework: a grid, a rich editor and a scheduling control. An introduction is given about the architecture, design-choices of these components and information and insights offered for general FireMonkey component development with general tips, pitfalls, things to watch for… The features of the components are highlighted with focus on how much can be achieved with the components with how little code. In addition, several of the visual & non-visual helper components are explained that enable extra functionality like export & import for these components in various file formats or to add cloud connectivity.“
    (Vortrag in englischer Sprache)
    Dieser „Mini-Workshop“ umfasst 2 x 60 Minuten

     
  • „Altlast oder Erbschaft?“
    Uwe Raabe
    „Jeder kennt sie – jeder hasst sie: Über lange Jahre gewachsene Programme, in denen oft auch ganz unterschiedliche Entwickler ihre Spuren hinterlassen haben. Kaum zu durchschauen, kaum zu warten. Neue Features? Lass bloß die Finger davon! Alles neu schreiben! Oder besser doch nicht? Bei vielen dieser Programme ist die einzige aktuelle Spezifikation das Verhalten des Programms
    selbst. Wir werden Herangehensweisen, Techniken und Werkzeuge kennenlernen, die ein erfolgreiches Arbeiten mit solchen Projekten ermöglichen. Dabei stehen die Ziele, die zum Teil
    verborgenen Anforderungen und das versteckte Know-How zu erhalten und die Wart- und Erweiterbarkeit dieser Systeme zu verbessern, im Vordergrund.“

     
  • „Firemonkey im realen Crossplattform-Einsatz“
    Frank Lauter
    „Geht das überhaupt so wie beschrieben?
    Einheitsbrei – ist das der richtige Weg?
    Was brauche ich?
    Der Einstieg in FireMonkey für VCL-Programmierer
    Demos
    Der Vortrag soll die Erfahrung im Bereich Crossplattform mit FireMonkey (erworben von XE2-XE8) widerspiegeln und sowohl dem dem Einsteiger als auch dem Profi vermitteln, was man machen kann und was man besser lässt.“

     
  • „Neuerungen in Delphi — Mobile- und Desktop-Entwicklung“
    Matthias Eißing (Embarcadero Deutschland)
    „Delphi hat sich in den letzten Jahren sehr stark weiterentwickelt. So finden sich viele Neuerungen in der mobilen Entwicklung, aber auch Desktop-Entwicklung wurde durch neue Komponenten, neue Frameworks und neue Sprachfunktionen erweitert.
    – Welche Neuerungen gibt es in Delphi?
    – Tipps und Tricks für den Einstieg in die mobile Entwicklung
    – Welche Gründe gibt es sich mit dem aktuellen Delphi zu beschäftigen: Produktivitätserweiterungen,
    Neuerungen und einen Überblick über die neuen Funktionen.
    Diese Session gibt einen Überblick und den aktuellen Stand der Entwicklung für Delphi Desktop- und mobile App-Entwickler“

     
  • „Was ist neu in Spring4D 1.2″
    Stefan Glienke
    „Intensiver Überblick der Spring4D Bibliothek. Welche Neuentwicklungen enthält 1.2:
    ORM, Logging, dynamic Proxy (z.b. für Mocking)“

     
  • „ToolsAPI“
    Daniel Wolf
    „In dieser Session werden wir uns mit der sog. Tools-API befassen, also der Schnittstelle von Delphi für eigene Erweiterungen. In dieser Session werden wir einen kleinen IDE-Experten erstellen. Das heißt, wir werden viel Live-Coding sehen, wer mag, kann direkt mitmachen – die relevanten Stellen werde ich live tippen. Ich habe mich für diese Vorgehensweise entschieden, da es bei der ToolsAPI nur eines Anfangs bedarf, um dann eigenständig weitermachen zu können. Wenn Ihr das Prinzip einmal verstanden habt, dann braucht ihr wirklich nur einmal einen Fuß in der Tür respektive ein Package in Delphi, um dann einen Experten nach eurer Fasson erstellen zu können. Fertigen Code könnt – und sollt – Ihr Euch aus dem Internet ziehen, hier gibt’s aber die Rezepte, wie man damit umgeht.“

     
  • „Building a Server solution based on FastReport – Components“
    Michael Philippenko (FastReports Inc.)
    „This session shows how to build a reporting server in two different ways. First way shows how to build server using Indy and Fast Report standard components. And the second one discovers using of FastReport Enterprise components.“
    (Vortrag in englischer Sprache)

     
  • „Interface-Programmierung“
    Daniel Magin, Olaf Monien
    „Interfaces sind ein wichtiges Element in der objektorientierten Programmierung wenn es darum geht, eine Klassenarchitektur möglichst flexibel aufzubauen. Leider wird daraus oft ein ein Buch mit sieben Siegeln gemacht. Jetzt ist Schluss damit! Vorträge in Theorie und Praxis? Nix da, wir können auch dieses Thema mal von der wirklich pragmatischen Seite betrachen, so dass das wirklich Spaß macht. Wir erklären das mal praxisnah und garantieren, ihr kapiert es.“

     
  • „Einführung Big Data“
    Daniela Sefzig
    „Das Schlagwort „Big Data“ ist allgegenwärtig. Aber was ist Big Data eigentlich und welche Möglichkeiten eröffnen sich dadurch? Welche Technologien stecken dahinter und wie setzt man diese in der Praxis ein? Was braucht es, um Big Data im Unternehmen umzusetzen und das Bewusstsein im Management zu wecken? Der Vortrag gibt eine Einführung in das Thema Big Data und den zugrunde liegenden Technologien. Neben erfolgreichen Umsetzungsbeispielen einiger Unternehmen werden auch Themen, die für eine erfolgreiche Strategie und Umsetzung erforderlich sind, behandelt. Bei der Aufbereitung von Auswertungen kann uns letztendlich Delphi wertvolle Unterstützung bieten.“

     
  • „DUnit / DUnitX“
    Matthias Burbach
    „Ein Vergleich der beiden Testing Frameworks anhand einer traditionellen Client/Server Anwendung und/oder einer DataSnap-Anwendung. Alle Schichten der Anwendung (Applikations-Server,
    Client-Side Datenmodule und Formulare/Frames) werden in die Tests einbezogen. Anstatt MockUp-Objekte für den Datenzugriff zu implementieren, werden reguläre FireDAC Komponenten eingesetzt und mit Hilfe eines SQL Skripts die Datenbank nach jedem Testfall zurückgesetzt (Fixture Generierung).“

     
  • „NoSQL Support in RAD Studio“
    Dmitry Arefiev (Embarcadero)
    // Beschreibung folgt etwas später. 😉
    (Vortrag in englischer Sprache)

     
  • „Was ist drin im Delphi – außerhalb vom Delphi“
    Daniel Magin, Olaf Monien, Daniel Wolf
    „Das RAD Studio von Embarcadero enthält weit mehr als die IDE selbst. Programmieren durch Klicken hat zweifellos seinen Charme, doch hält eine Voll-Installation von Delphi viele verborgene Schätze bereit, die über die Kommandozeile aufgerufen werden können. Diese Session gibt einen Überblick, was jeder Delphi-Entwickler jenseits seiner IDE bereits besitzt, oftmals ohne es zu wissen.“

     
  • „SICHERE Datenbankanwendungen mit Delphi“
    Thomas Breitkreuz
    „Häufig werden Delphi-Programme zusammen mit zentralen Datenbanken eingesetzt. Allerdings scheuen viele den Aufwand, die Verbindung mit der Datenbank richtig zu sichern, d.h. zu verschlüsseln. Außerdem sieht man sehr häufig client-seitig geschützte Anwendungen, was bedeutet, dass ein Master-Passwort für die Datenbank in die Anwendung hineinkompiliert wurde. Ein weiteres Sicherheitsproblem sind nach außen geöffnete MySQL-Datenbanken (offene Ports) und SQL-Injects, die auch per Programm möglich sind. Wir behandeln all diese Sicherheitsaspekte und entwickeln live eine geschützte Beispielanwendung, deren Source den Zuhörern nachher zur Verfügung steht. Dabei greifen wir über eine gesicherte Verbindung auf einen Linux/MySQL-Server zu und geben Tips&Tricks zu Server-Konfiguration, MySQL, SSL, HTTPs und Zertifikaten (auch für Webseiten).“